Umgang mit Schmerz, die 12 goldenen Regeln!

Benötigte Zeit: 14 Minuten. In den vorherigen Beiträgen der Blogartikelreihe zum Thema Schmerz ging es um die Definition von Schmerz. Außerdem habe ich Dir erzählt, welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede ich zwischen körperlichen, geistigen und seelischen Schmerzen sehe. Nun erfährst Du noch einiges dazu, wie Du Schmerzen handhaben kannst. Wie Du sowohl mit dem Schmerz anderer, als auch mit Deinem eigenen Schmerz besser umgehen kannst. Denn den Umgang mit Schmerz kannst Du erlernen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Auf einen Blick: Die 12 goldenen Regeln im Umgang mit Schmerz.

    Wie Du mit dem Schmerz anderer und Deinem eigenen Schmerz besser umgehen kannst. Informiere Dich, was beim Schmerz zu beachten ist. Lerne die Besonderheiten kennen, die Deinen eigenen Schmerz betreffen.

  2. Hintergrund der 12 goldenen Regeln

    Die zwölf Regeln, Punkt für Punkt ausgeführt. Erfahre mehr über die Überlegungen, aufgrund derer die Regeln entstanden.

  3. Lesevorschlag

    Hinweise auf die weiteren Beiträge der Blogartikelreihe rund um das Thema Schmerz.

Ich betone, dass es sich bei dem, was Du jetzt liest, um meine eigenen Sichtweisen und persönlichen Erfahrungswerte handelt. Ich bin weder Medizinerin, noch Theologin, noch Psychiaterin. Und ob das, was mir geholfen hat/ hilft, auch für Dich gut ist, kann ich nicht beurteilen. Im Falle eines Falles riskiere es lieber einmal öfter umsonst in die Praxis/ ins Pfarrbüro zu gehen, als einmal zu wenig, denn es könnte vielleicht helfen!

Auf einen Blick:
Die 12 goldenen Regeln im Umgang mit Schmerz

Umgang mit Schmerz, Infografik, Die 12 goldenen Regeln des Schmerzes, Autorin Carmen Splitt

Schmerz hat viele Gesichter

Linderung auch!

Hintergrund der 12 goldenen Regeln

Eine persönliche Erkenntnis macht den Anfang: „Ich kann mit Weicheiern nichts anfangen.“

Damit bin ich vermutlich wohl nicht allein. Wer bitteschön mag denn schon Jammerlappen? Wenn jemand bei einem quer sitzenden Pups wochenlang, monatelang, jahrelang darüber jammert, wie furchtbar schlecht es ihr/ ihm geht, dann denke ich – ernsthaft jetzt?

Ich kann nicht anders. Ich ärgere mich über Jammerlappen. Sie jammern über Dinge, nur weil es einfacher ist zu jammern, als den Arsch hoch zu kriegen und etwas zu verbessern. Typisches Alltagsbeispiel gefällig?

„Mimimimi – in den Stellenausschreibungen wollen sie alle, dass ich Englisch kann und dass ich Rechnungen schreiben kann. Aber das kann ich ja nicht. Habe ich ja nie gelernt. Seufz.“

Ernsthaft jetzt? Dann lern es verdammt noch einmal!
Volkshochschule, Internet, Fernsehen und Radio, Büchereien, Zeitschriften, Lern-CDs, Onlinekurse, Webinare, Workshops, Coaching … such Dir was aus. Unternimm etwas.

Versuche etwas zu ändern und lerne dadurch dazu oder hör auf darüber zu jammern, dass Du etwas >ja leider nie gelernt hast< und das als unabänderliches Schicksal hinzustellen.
Entscheide Dich. Entweder oder. Nur hör auf anderen die Ohren über Dinge vollzujammern, bei denen Dir bewusst ist, dass Du selbst etwas ändern kannst und sogar wie Du das anstellen kannst. Denn grundloses Jammern geht nicht nur mir auf die Eier!

Warum ich von solchem Gejammer so  genervt bin? Weil es ist mir wichtig ist, dass Schmerz ernstgenommen wird. Echter Schmerz allerdings. Nicht dieses selbstgefällige Wohlstandsgejammer aus der Komfortzone heraus.

Mir ist es persönlich sogar sehr wichtig, Schmerz ernst zu nehmen.
Sowohl den Schmerz anderer Menschen, als auch meinen eigenen.

Meine Schmerzen sind von anderen Menschen bereits recht häufig ignoriert worden. Daher ist mir sehr bewusst, welches Ausmaß an zusätzliche Schmerz solch eine Ignoranz verursacht.

Ich bin weder willens noch in der Lage, den Schmerz anderer ebenso zu ignorieren. Das ist aus zwei Gründen so.

Erstens:
Ich weigere mich, mich anderen gegenüber so beschissen zu verhalten, wie man sich mir gegenüber benimmt. Den Schmerz eines anderen willkürlich oder aus Bequemlichkeit zu ignorieren, kommt für mich nicht in Frage. Bevor mich ein Mensch soweit bringt, dass ich seinem/ ihrem Schmerz mit Gleichgültigkeit begegne, muss mir im Vorfeld von ihm/ ihr schon einiges vor den Schädel gekloppt worden sein.

Zweitens:
Selbst wenn ich Moral und Anstand zur Seite schieben könnte, wäre ich rein körperlich nicht dazu in der Lage den Schmerz eines anderen Lebewesens zu ignorieren. Einfach, weil ich die mich treffenden Schmerzwellen nicht ignorieren kann. Ich kann sie seit meiner Kindheit handhaben. Ich kann sie analysieren, beurteilen und auf sie so reagieren, wie ich es für erforderlich halte. Falls erforderlich, kann ich meine Selbstschutzmauern verstärken, darin geöffnete Türen verschließen und verbarrikadieren. Aber ignorieren, ignorieren kann ich die Schmerzen eines anderen Lebewesens eben nun einmal nicht. Sie werden von mir beachtet und – ebenso wie die Wunden, von denen sie verursacht werden – in meinen Reaktionen weitmöglichst berücksichtigt.

Was beim Schmerz zu beachten ist

Schmerz ist stets eine Reaktion. Es gibt immer eine Ursache.
Diese gilt es zu finden, zu analysieren, einzuschätzen und gegebenenfalls zu behandeln.

Die oberste Regel bei Schmerzen, Regel Nummer 1:
Nimm Schmerz wahr!

Körperliche Verletzungen wahrzunehmen fällt Dir vermutlich in der Regel leicht. Du siehst sie ja normalerweise und weißt, was Du tun kannst.

Gebrochener Arm? Schienen und … trösten.
Große und stark blutende Fleischwunde? Nähen und … trösten.
Kleiner schmerzhafter Kratzer? Pflaster drauf, pusten und … trösten.

Inzwischen gibt es wissenschaftliche Studien, die das beweisen, was wir schon als Kind wissen – dass es nicht reicht, nur die körperliche Wunde zu behandeln. Es ist mindestens genauso wichtig, dass der Schmerz weggepustet, die/ der Verletzte in den Arm genommen und getröstet wird.

Womit wir bei Regel Nummer 2 sind:
Nimm Schmerz in all seiner Vielschichtigkeit ernst und reagiere auf alle Aspekte!

Bei geistigen und seelischen Verletzungen ist es schwieriger, sie zu erkennen. Hier siehst Du nicht die Wunde selbst. Es kann aber sein, dass Du die Symptome wahrnimmst.

Die Symptome können unterschiedlich ausfallen. Weinen oder auch unbewusstes Stöhnen oder einnässen sind dabei relativ offensichtlich. Du kannst sie mit Deinen fünf Sinnen wahrnehmen, mit Deinem Körper.

Und dann sind da die Symptome, die schwerer zu erkennen sind.
Dazu zählen Misstrauen und Furcht, Widerwillen gegen (emotionale) Nähe.

In allen Fällen, ob körperliche oder geistige oder seelische Schmerzen, kannst Du dadurch helfen, dass Du den Schmerz ernst nimmst, auch dann, wenn Du ihn selbst nicht wahrnehmen kannst oder ihn selbst als eher unbedeutend einstufen würdest.

Die Einschätzung derjenigen die/ desjenigen der die Schmerzen verspürt, ist dabei relevanter, als die Deine.
Behalte das immer im Hinterkopf.

Und tröste!
Denn was bei körperlichen Verletzungen gilt, gilt erst recht bei geistigen und/ oder seelischen Schmerzen!

Körperliche Berührung tröstet auch bei geistigen und/ oder seelischen Schmerzen. Wenn Du die Person weder in den Arm nehmen, noch ihre Hand halten kannst, weil Dir beides zum Beispiel zu intim/ zu vertraulich vorkommt, dann versuch, ob Du nach ihrem Unterarm oder ihre Schulter greifen kannst und ein wenig festzuhalten vermagst. Wenn Du auch das nicht schaffst, dann versuch es damit, Dich direkt neben sie zu setzen und durch Deine Präsenz Nähe, Schutz und Ruhe zu vermitteln.

Im Schmerz wird der Mensch auf sich selbst zurückgeworfen, in die Isolation und Einsamkeit, in die Verlassenheit im Schmerz. Die körperliche Berührung schafft eine Brücke zur Realität außerhalb des Schmerzes. 

Regel Nummer 3:
Gib Trost durch zuhören und sei eine körperliche Brücke zur Realität außerhalb des Schmerzes. 

Im Laufe des Lebens verändern viele Menschen ihren Umgang mit dem Thema Schmerzen. Wir spielen eigenen Schmerz herunter. Wir bagatellisieren ihn. Wir haben Angst zuzugeben, dass wir Schmerzen haben.

Warum ist das so? Ich vermute, dass wir die Situation – einem anderen Menschen unseren Schmerz zu zeigen und dass diese Person uns bei der Schmerzbewältigung hilft – dass wir diese Situation unbewusst mit der Lebensphase der Kindheit verbinden. Und dummerweise denken, es wäre erwachsen, wenn wir unseren Schmerz klein reden, statt einfach weiterhin offen zu zeigen, dass wir verletzlich sind.

Vermutlich spielt auch die Evolution eine Rolle. Als unsere Vorfahren mit Säbelzahntigern zu hatten und die Konkurrenzkämpfe um Lebensraum und LebenspartnerInnen noch mit der Keule ausgetragen wurden, da konnte körperliche Schwäche ein Nachteil sein. Und auch, wenn dies in der heutigen Zeit lächerlich ist, ist diese Angst vor Schwäche doch sehr tief in uns verwurzelt.

Unbewusste Angst gehört zu denjenigen Gefühlen, die am schwersten zu handhaben sind.
Das können nur geistig gereifte Personen, eben Erwachsene.

Regel Nummer 4:
Sei eine Erwachsene/ ein Erwachsener und gestehe Dir selbst und anderen Menschen gegenüber ein,
dass Du verletzlich bist.

Regel Nummer 5 :
Mache anderen Menschen deutlich, dass Du sie achtest, nicht auch, sondern besonders dann,
wenn sie ihrerseits ihre eigene Verletzlichkeit eingestehen.

Regel Nummer 6:
Und erkenne an, welches unglaublich großes Maß an Vertrauen sie Dir damit dann entgegen bringen,
wenn sie Dir ihre Verletzlichkeit zeigen!

Wenn Du Schmerz beobachtest, dann reagiere darauf weder mit Häme, noch schau verlegen weg. Stattdessen hilf. Bereits Anteilnahme und Verständnis für den Schmerz des anderen ist eine Hilfe! Schon das ist ein echter Trost!

Schmerz ist etwas, dass wir als lästig empfinden. Es ist schon schlimm genug, wenn wir selbst ihn spüren. Und da sollst Du Dich auch noch mit dem Schmerz anderer beschäftigen? Ja, verdammt. Genau das ist Deine Aufgabe als Mensch!

– Carmen Splitt

Regel Nummer 7:
Die beste Methode mit Schmerz umzugehen,

ist ihn zu akzeptieren und ihn – so gut es geht – auszuhalten!

Die Besonderheiten bei Deinem eigenen Schmerz

Was wenn Du selbst es bist, die/ der Schmerz empfindet? Was ist dann zu tun?

Schmerz ist nicht Dein Feind. Er ist ein Wegweiser, hin zu dem,
was um Deiner Gesundheit willen von Dir in Angriff genommen werden muss.

Das gilt auch, nein, vor allem dann, wenn Dir Schmerz durch andere Menschen zugefügt wird! Geh in solchen Fällen wie folgt vor:

  1. Fremdanalyse
  2. Eigenanalyse
  3. Erkenntnisteilung
  4. Hilfsmaßnahmen ergreifen
  • Schmerzanalyse, Teil 1: Sortiere, inwiefern Du überhaupt das tatsächlich gemeinte Ziel bist beziehungsweise, inwiefern Du nur als Stellvertreter-Sandsack herhältst.
  • Schmerzanalyse, Teil 2: Finde heraus, warum Du Dich durch die entsprechenden Worte/ Handlungen überhaupt verletzt fühlst. Reagierst Du tatsächlich auf das aktuelle Geschehen oder „nur“ auf etwas aus Deiner Vergangenheit an das Dich die jetzige Situation erinnert?
  • Teile mit, dass Du durch das Gesagte/ die Handlung Schmerzen empfindest. Erläutere, warum Du Deiner Meinung nach dadurch Schmerz empfindest.
  • Teile mit – und das so konkret, wie möglich – was Du benötigst, damit die Intensität Deines Schmerzes sich verringert.
  • Ergreife Hilfsmaßnahmen, indem Du Dich mit den Ursachen des Schmerzes auseinandersetzt und die ursächliche Wunde – soweit es Dir möglich ist – versorgst und idealerweise zur Heilung anregst
  • Parallel beginne mit der Symptombehandlung, also der Behandlung des Schmerzausdrucks, indem Du für möglichst viel Trost und sonstige Linderung sorgst.

Regel Nummer 8:
Analysiere den Schmerz, beurteile ihn und ergreife Hilfsmaßnahmen, um die Symptome (Schmerz in all seinen Erscheinungsformen) und die ursächliche Wunde(n) zu behandeln.

Denk daran: Schmerzen gehören zum Leben dazu.

Schon unsere Geburt ist mit Schmerz verbunden. Es ist unnötig ihn Dir selbst zuzufügen. Es ist sinnlos ihm entgehen zu wollen. Akzeptiere ihn in seiner Funktion und halte ihn bestmöglichst aus, bist Du den Ursprung gefunden hast und behandeln kannst.

Wenn Du nur den Schmerz behandelst, jedoch nicht die Ursache, dann ist das in der Regel eine unkluge Entscheidung. Denn die Ursache verschwindet normalerweise nicht von selbst.

Dein Körper, Dein Geist und Deine Seele schmerzen, wenn sie verwundet werden und dies so lange, bis die Verwundung behandelt wird. Manchmal ist die Verwundung so groß, dass sie nicht mehr heilen kann. Dann steht nicht mehr die Heilung, sondern nur noch die Schmerzlinderung im Vordergrund. Doch bis das definitiv feststeht heißt es: Finde die Ursache und behandle sie!

Regel Nummer 9:
Schmerz gehört zum Leben. Es ist unnötig ihn Dir selbst zuzufügen. Es ist sinnlos ihm entgehen zu wollen. Akzeptiere ihn in seiner Funktion – als Wegweiser zu seinem Ursprung – und halte ihn bestmöglichst aus, bist Du die Ursache für den Schmerz gefunden hast und behandeln kannst.

Nimm Dich selbst als ersten Maßstab für den Umgang mit dem Schmerz anderer Menschen. Was Du bei Dir selbst anwendest, dass wende auch bei anderen an, die Schmerz empfinden: Analysiere den Schmerz, beurteile ihn, finde die Ursachen des Schmerzes und behandle sowohl die ursprüngliche Wunde, als auch die daraus resultierenden Symptome – den Schmerz in all seinen Erscheinungsformen.

Nimm die Gefühle in Deiner Umgebung wahr, sei es Freude oder Schmerz, denn auch Du möchtest, dass die Deinen wahrgenommen werden!
Tröste, denn auch Du wünschst Dir, getröstet zu werden!

Denke daran, dass Schmerz etwas sehr individuelles ist. Es gibt keine Garantie dafür, dass Deine Maßnahmen (sofort) zum gewünschten Erfolg führen. Passe sie gegebenenfalls an. Bleib am Ball und zeige Ausdauer. Gib nicht auf! Weder Dich noch andere!

Regel Nummer 10
Nimm die Gefühle in Deiner Umgebung wahr, sei es Freude oder Schmerz, denn auch Du möchtest, dass die Deinen wahrgenommen werden!
Freue Dich mit, denn auch Du möchtest, dass andere sich mit Dir mitfreuen!
Tröste, denn auch Du wünschst Dir, getröstet zu werden!

Regel Nummer 11
Denke daran, dass Schmerz etwas sehr individuelles ist. Es gibt keine Garantie dafür, dass Deine Maßnahmen (sofort) zum gewünschten Erfolg führen. Passe sie gegebenenfalls an. Bleib am Ball und zeige Ausdauer. 

Regel Nummer 12
Gib nicht auf! Weder Dich noch andere!


Lesevorschlag:

Das Thema Schmerz beschäftigt Dich? Dann schau Dir gerne noch weitere Beiträge der Artikelreihe an: „Schmerz – Definition des Unvermittelbaren“ oder „Warum seelischer Schmerz schlimmer ist, als körperlicher“.

Dir hat dieser Beitrag gefallen? Dann hinterlasse mir gerne einen Kommentar dazu und/ oder teile ihn gerne mit einer Freundin/ einem Freund. Ich freue mich darüber! – Carmen Splitt

Carmen Splitt

Mein Name ist Carmen Splitt. Ich bin Social Media Coach, Bloggerin und Kreuzspinnerin. Als Querdenkerin, Wissensvermittlerin und Verknüpferin zeige ich Dir Brücken, wo andere nur unvereinbare Gegensätze sehen. Ich bin streitbare Lutheranerin, überzeugte Teetrinkerin und faszinierte Trekkie. Meine Kundinnen und Kunden lernen unter anderem von mir: "Hindernisse sind dazu da, um überwunden zu werden!" und "Dumme Fragen sind jene, die nicht gestellt werden!".

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